header_safety-carDie neue Formel 1-Saison 2013 hat bereits zwei packende Rennen gezeigt. Und den ersten Skandal gab es auch schon, weil sich RedBull-Pilot Sebastian Vettel nicht an Teamabsprachen hält, sondern Kollegen Mark Webber trotz Verbotes überholt. Wir finden das gut, denn es wird ja nun mal der schnellste Fahrer gesucht. Rund um die Boliden der einzelnen Teams sorgen zwei Geschosse aus der Garage von Mercedes-Benz AMG für die nötige Sicherheit auf der Rennstrecke.Mercedes-Benz; SLS AMG Safety Car; 2013Bereits zum 18. Mal kümmert sich die Performance-Marke von Mercedes-Benz um die Ordnung auf den Rennstrecken des Formel 1-Zirkus. Sowohl das Safety Car als auch das Medical Car wurden den Anforderungen entsprechend ausgerüstet und kommen immer dann auf die Piste, wenn die Rennleitung aufgrund der Wetterverhältnisse oder anderen Ereignissen den Rennverlauf als gefährdet einstuft. Bereits beim Auftaktrennen von Melbourne mussten beide Fahrzeuge ausrücken.
Wirklich verstecken braucht sich Pilot Bernd Mayländer mit seinem Renner zwischen den Formel 1-Autos nicht. Sein SLS AMG GT verfügt über einen 6,3-Liter-V8-Motor mit 591 PS und kann die Rennwagen in den geführten Runden trotzdem auf Tempo halten. Das ist für die Motoren und Reifen unbedingt notwendig.formel-1-safety_car-frontGerade mal 1620 Kilo wiegt der Supersportwagen, dessen Komponenten zum Großteil aus der Serie stammen. Das AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang Sportgetriebe mit optimierten Getriebeschaltzeiten ist für den „normalen“ Käufer ebenso erhältlich wie das AMG RIDE CONTROL Performance Fahrwerk, die AMG Hochleistungs-Keramik-Verbund-Bremsanlage und die gewichtsoptimierten AMG Leichtmetallräder in Schmiedetechnologie im 10-Speichen-Design, mattschwarz lackiert und glanzgedreht. Ein Extra gibt’s allerdings bei Safety Car: ein speziell entwickelter Endschalldämpfter sorgt bei den Fans an der Strecke und vor den Fernsehbildschirmen für ein aufregendes V8-Sounderlebnis.
Ausgestattet ist das Safety Car darüber hinaus mit einem Leuchtbalken, welcher entsprechende Signale für die Fahrer anzeigt. Eine im Balken und eine im Heck integrierte Kamera liefern Live-Bilder in’s Cockpit und helfen den beiden Fahrern, das Renngeschehen zu verfolgen.Formel 1-medical_car-2013Nicht weniger fett kommt das Medical Car daher. Der C 63 AMG T-Modell absolviert bei jedem Rennen die Einführungsrunde hinter dem Feld und folgt diesem auch in die Startrunde. Denn hier besteht die größte Unfallgefahr. Schnelles Eingreifen kann erforderlich sein. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor verfügt über das AMG Performance Package und leistet 487 PS. Hohe Fahrdynamik garantiert ein einstellbares Gewindefahrwerk, eine Hochleistungs-Bremsanlage sowie AMG-Leichtmetallräder. Neben dem Rennfahrer Alan van de Merwe am Lenkrad nehmen pro Rennen zusätzlich 3 Mediziner in den Sportschalensitzen Platz.

Trotz dieser beider Top-Fahrzeuge wünschen wir uns eine reibungslose und unfallfreie Formel 1-Saison!